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Unser neues Zuhause (1.6. – ~)

 

Von Udden nach Figeholm (Hasselvägen)

 

Wie versprochen gibt es ein paar Ausschnitte über unser neues Sommerlager. Mit einigen Vor- & Nachteilen. Und auch wie wir versuchen uns es hier gemütlich zu machen.

 

Vorher – Nachher

 

Ja eine eigene Hausfrau ist zwar ein Vorteil aber funktionieren tut es nicht wirklich, sonst hätten wir nicht eine Woche gebraucht um alles sauber zu machen und es uns hier häuslich einzurichten.

So z. B. hatte Norbert geholfen eine Fuhre zu fahren und hat dabei erst einmal den Ofen ausgeleert. 

 

Die Wohnküche ist sehr gemütlich und schnuckelig eingerichtet. Fast schon wie im IKEA –> Errichte erst das Zimmer dann die Wände aussenherum. Jeder cm wird perfekt ausgenutzt. Mal schauen wann wir uns auf die Füße trampeln (Von 90 auf 50m²)

 

Als der Berg an Klammoten auch irgendwo seinen Platz gefunden hatte und ein bischen ummöbilisierten, ist aus dem Schlafzimmer auch eine kleine Oase geworden.

 

 

Auch im Arbeitszimmer wurde alles geschickt in Kartons verstaut, sodass im ersten Moment sogar aufgeräumt aussieht.

 

 

Im Bad fand nicht viel Veränderung stadt. Ausser das die Handtücher jetzt nicht mehr offen herumhängen sondern (A´la Christine Style) wie in einem Hotel griffbereit liegen. Und ach ja nicht zu vergessen wir haben gleich die Chance auf eine Katzenklappe genutzt. (Weiteres dazu gleich)

Ach ja das ist ein weiter Vorteil. Entlich eine normale Dusche, mit viel warmen Wasser. 

 

 

Und wir verfügen wir noch über einen kleinen Flur, der halt ein … Flur ist. Platz für die Jacken und Schuhe. (Ganz wichtig SCHUHE)

 


 

Die Terrasse

 

Gleich geblieben (1).

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Zusätzlich besitzen wir noch eine sehr angenehme Terrasse, mit Sichtschutz zum Nachbarn. Es gibt zwar keine edylische Aussicht aufs Meer und Angeln, Bootstouren, Platz für Blödsinn gleich vor der Türe, aber immerhin aus Holz und mit Aussicht auf den Golfplatz. Man fühlt sich hier wie im Urlaub. Naja, ein Glück haben wir ruhige Nachbarn!

 

 

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Das reinste Katzenkletterparadies

 

 

 

 

 


 

 

Wäsche waschen mal anderst

 

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Der neuste Trent

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Ein Waschobservatorium

 

Hier präsentiert ihnen Christine die moderne Art des Waschens. Kein Rümmpeln im Haus, keine Wartungssorgen, und 10 zur gleichen Zeit. 

Der einzigste Nachteil! Man muss schauen das man die Wäsche 1km zum Salon bringt. 

 

 

 

 


 

Auf ans Werk

 

Da das Badfenster zur Terrasse ausgerichtet ist und es keiner sieht, nutzten wir gleich die Chance und raubten den Baumarkt aus, damit die Miezis entlich wieder einmal einen eigenen Eingang bekommen. 

Bald haben wir hier mehr Handwerkssachen von Black & Decker wie zu Hause (Schleichwerbung)

 

 

Tolles Gerät. Mulifunktionaler Bohrer mit verschiedenen Tools zum Aufsetzen und 2 Ackus. Da ist für jeden was dabei. 

Stefan: „Nein Christine man bohrt nicht einfach zum Spas Löcher in die Hauswand!“

 


 

Bei Gelegenheit erkunden wir das „Camp“ noch mehr und verköstigen euch mit weiteren Bildern unseren neuen Zuhauses. Wir vermissen zwar jetzt schon die Ruhe und die Landschaft, die Edyle und die Freiheit zu tun und zu lassen was wir wollen, aber irgendwie werden wir es uns schon gemütlich machen.

 


 

Tschüss bis zum Nächsten Mal (ohne Wettervorhersage)

 


 

2 comments to Unser neues Zuhause (1.6. – ~)

  • Wolfgang

    na, das sieht doch auch ganz verheißungsvoll aus – wir sind gespannt, wie es weiter geht 😉

  • Mum

    Ich hoffe , ihr habt euch mittlerweile gut eingelebt ( und tretet euch nicht mehr auf die Füße ;o)…….)
    Wie schaut es mit dem Golfen aus, klappt es schon mit dem Abschlag?
    Weiterhin eine schöne Zeit für euch und viele liebe Grüße von mum

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