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Ostern (Teil 1)

 

Dankeschön

 

Sicherlich sind alle gespannt wie wir Ostern in Schweden verbracht haben. Aber bevor ich mit meiner Geschichte anfange, möchte ich ein Dankeschön verrichten.

Und zwar möchte ich den Eltern Monika & Norbert ganz ganz herzlich danken, das sie unser Auto (liebevoll auch Quietschi genannt) über den Winter hin gut gehütet haben. Hätte es bei Ihnen in der Garage nicht den Winterschlaf machen dürfen, würde es jetzt nicht so gut aussehen. 

 

 

 

Als nächstes möchte ich meinen Eltern Sabine & Thomas danken, dass sie die lange Reise auf sich genommen haben und Quietschi behutsam überschifft hatten. Eine 2 tägige Reise durch Schnee, Hagel, Regen, Stau, Fährfahrt und Sonnenschein haben sie auf sich genommen. 

Als meine Eltern das Auto bei Stefans Eltern abhohlten wurden sie herzlichst zu Kaffee & Kuchen eingeladen.

 

 

Ich habe zwar schon im Hinterkopf eine Idee wie ich mich bedanken kann, aber gerne nehme ich auch andere Vorschläge an.

 


 

Und dann nahm die Geschichte ihren Lauf

 


 

Die Post ist da!

 

Während die Eltern unterwegs zu uns sind, haben wir schon ein vorläufiges Osterpacket bekommen. 

Leider haben wir es nicht geschafft bis Ostern damit zu warten. Somit wurden wir gleich von den Eltern und Oma Annette mit pinken Socken, Chips, Katzenleckerlies, einer Strumpfhose, Brotaufstrich, und Kücken überrascht. !!!Man beachte die Nutella Gläser!!! 

 


 

Die Ankunft (Tag 1)

 

Gegen Mittag bekamen wir den Anruf das die Eltern nicht mehr wüssten wie sie weiter kommen und wir sollen Sie an der Aral neben dem „gelben M“ abhohlen. Komisch daran war nur das neben dem ominösen „gelben M“ eine Shell steht. Aber naja Vater halt. Nix desto trotz fuhren wir los. 

 

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Das Wetter war super; die Kamera nicht.

 

 

 

Von wegen an der Tankstelle. 

Kaum aus den Wald gefahren, wurden wir so überrascht. 

Mutti war so schlau und fragte vorher schon Dr. Google um Rat und erkannte anhand unserer Homepage unsere Briefkästen. 

 

 

 

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Irgendwo hatten wir auch noch Dips ausgegraben

 

 

 

 Was sie können; können wir schon lange

 Geräucherter Lachs mit überbackenen Spargel, dazu Backofenkartoffeln, mit Grilltomaten und den passenden Salat.

 

 

 

 

 

 Nachdem wir gut gesättigt waren und trotz meiner Kochkünste es noch allen gut ging, schoben wir eine ruhige Kugel. (Mir ist keine bessere Umschreibung einfallen)

 

 

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Das kann doch nicht so schwer sein??!!

 

 

 

Am Abend gab es Rätzelspaß mit schwedischen Ordnern. Das sind keine gewöhnlichen Ordner, das ist Mist. Ich könnte Stundenlang über diese Dinger motzen. Angefangen bei der Ergonomie, über das Handling bis hin zur Viskosität. 

Die Eltern können es bestätigen das man eine Einweisung braucht um mit diesen Dingern umzugehen. 

 

 

 

 

 


 

Das war Tag 1. 

Teil 2 folgt morgen

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

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